Samstag, 14. Oktober 2017

Herbst


Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.
(1804 - 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter


Das Foto stammt schon aus dem goldenen Oktober. Der September ist viel zu schnell vorbeigezogen.



Sonntag, 1. Oktober 2017

Der Wandel der Jahreszeiten

So langsam verlässt uns der Sommer und der Herbst lässt sein ganzes Farbspektrum in der Natur spielen. Es wird feuchter und das Licht für Fotografien richtig schön.

Bei uns hat sich der Herbst mit einem doppelten Regenbogen angekündigt:


Das ist schon ein paar Tage her, darum sind die Bäume noch grün. Inzwischen ist das Laub verfärbt und fällt. Ich wünsche mir, dass die kalte Jahreszeit ganz schnell vorbei ist und es wieder sprießt, wie auf dem unteren Bild, das ich vor vielen Jahren im Frühjahr aufgenommen habe.


Montag, 31. Juli 2017

strahlend blau

Sie leuchtet bist zur Straße hin im Sonnenlicht. Ihre Blüten überstrahlen alle anderen Farben und sie setzt sich gekonnt ins Bild, wie es nur eine Blume tun kann.

So ein Blau kann man nicht malen, so etwas kann nur die Natur hervorbringen...


Sonntag, 23. Juli 2017

Rot, Weiß und eine krabbelei

Die Bilder sind noch im Juni entstanden aber ich bin irgendwie nicht dazu gekommen die vomChip auf den PC zu übertragen. Ich komme auf dem Weg zum Doc immer im Gässle vorbei. Das ist ein kleine Gasse im Nachbarort in dem ein altes Fachwerkhaus steht. Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen. Ich liebe alte Gebäude und möchte wissen, wie lebte es sich darin zu der Zeit, als die Häuser gebaut wurden? Was lebten für Menschen darin?


Der verwilderte Grünstreifen verbirgt kleine Schönheiten. Unter anderem eine weiße Rose, die grade Besuch hatte, als ich sie eine Woche vor dem oben entstandenen Bild fotografiert habe.


An der Mauer zum Modernen Haus auf der anderen Seite klettern zwei Rosen an einem Spalier entlang. Die rote Rose war noch am blühen. Leider bekommen die Rosen nicht die Pflege, die sie brauchen, darum sehen sie im Gesamtbild nicht so schön aus. Aber die einzelnen Blüten sind sehr schön.


Montag, 5. Juni 2017

vergängliche Schönheit

Aus einem winzigen Samenkorn wächst sie heran. Siedelt sich an den unmöglichsten Stellen an. Sie blüht im satten gelb. Kinder freuen sich daran und binden sie in Blumenkränze. Verwegene sammeln das junge Grün um es als Salat zu essen. Tierfreunde sammeln die Blätter als Delikatesse für ihre Kaninchen.

Eines Tages ist sie verblüht und dann wird aus dem schönen satten gelb eine neue Schönheit. Diese ist jedoch leicht vergänglich. Eine Windböe reicht aus um den Kreislauf ihres Lebens aufs neue zu beginnen. Oft haben Kinder wieder Spaß an ihr.

Sie ist auch die Namensgeberin einer Sendung meiner Kindheit. Die Pusteblume:


Samstag, 27. Mai 2017

Streng bewachter Rhododendron


Mächtige Schönheiten

Ich war heute im lokalen Zoo mit dem Ziel meine Lieblingstiere zu besuchen. Dabei habe ich ein paar Schönheiten gesehen.

Ich weiß zwar nicht, was das für ein Strauch ist aber ich fand die Blüte schön.


Pfauen sind sehr schöne Vögel. Dieser präsentierte sich in der Nähe von den Elefanten. Schließlich ist er wahrhaft königlich. Ich denke er ist ein eitler Kerl, so wie er sich präsentierte.


Schönheit liegt im Auge des Betrachters aber ich finde auch er hat eine gewisse Schönheit. Ich hätte gerne solche Locken...


Ja klar, gegen den Emu sind sie hier wahre Schönheiten. Schon die Farbe macht sie zu besonderen Vögeln.

Die Pflanzenwelt bietet auch schöne Strukturen so wie diese Funkien.


Zum Schluss nun die mächtigen und in meinen Augen schönsten Bewohner des Zoos. Kap und Nika, die beiden Eisbären. Nika ist die helle.





Donnerstag, 25. Mai 2017

Schwertlilien und eine Rose

Achtlos geht man an diesem kleinen wilden Beet vorbei. Schnell hin zum Bürgerbüro, Arzt oder zum Termin in der Volksbank. Aber dennoch gibt es in diesem Beet wahre Schönheiten.

Es beginnt mit Schneeglöckchen, Blausternchen und Traubenhyazinthen. Im späten Frühjahr kommen dann Schwertlilien und Rosen. Die folgenden Bilder sind vom 17.05.2017. Ich hatte sie auf dem Hinweg zum Arzt gesehen aber ich war zu spät dran. Dann auf dem Rückweg hatte ich etwas Zeit und habe sie im Bild festgehalten.





Die Rose ist nur eine von vielen Sorten in dem wilden Beet. Aber sie ist frühblühend. Da das Beet nicht wirklich gepflegt wird, blühen die Rosen dort nicht so ausdauernd.

Der Baumpilz



Der Baumpilz wächst aus einem toten Baumstumpf in Gelbtönen. Er wächst sehr schnell und wechselt von Gelb- zu Beigetönen.

Durch Regen fängt er an zu faulen und vergeht, um dann im nächsten Jahr wie ein Phönix wieder aufzuerstehen.
Dann beginnt der Lebenskreislauf erneut.

Jedes Jahr hat er eine andere Form. Vielleicht ernährt er den kleinen Schössling der aus dem Stumpf der toten Buche heraus wächst und spendiert so Leben, wenn er scheinbar stirbt...


Baumpilz
Baumpilz